Die Addition von zwei halben Drehimpulsen führt zu einem ganzzahligen , ebenso wie bei zwei ganzzahligen,, während die Addition eines halben und eines ganzzahligen Drehimpulses einen halben Drehimpuls ergibt. Hier gelten auch alle anderen allgemeinen Regeln des quantenmechanischen Drehimpulses. Der Spin von Proton, Neutron, Atomkern, Atom, Molekül, Exziton und Hadronen wie dem Ω−-Teilchen ergibt sich durch Addition der Spins und Bahndrehimpulse der Komponenten nach den Regeln der quantenmechanischen Drehimpulsaddition.
- In der Entwicklung der Elementarteilchenphysik hat dieses Isospinkonzept eine bedeutende Rolle gespielt.
- Bei Proton (Neutron), Atomkern, Atom, Molekül, Exziton und Hadronen wie dem Ω−-Teilchen ergibt sich der Spin durch Addition der Spins und Bahndrehimpulse der Komponenten nach den Regeln der quantenmechanischen Drehimpulsaddition.
- Auch bei vielen zusammengesetzten Teilchen und Quasiteilchen wird in der Umgangssprache der Physik der Drehimpuls um den Schwerpunkt als Spin bezeichnet , z. B. bei Proton, Neutron, Atomkern, Atom,…,.
- Der Spin führt zu einer grundlegenden und unveränderlichen Klassifizierung der Elementarteilchen in Bosonen (Spin ganzzahlig) und Fermionen (Spin halbzahlig).
- Aus dem Satz von der Erhaltung des Gesamtdrehimpulses eines Systems bei allen möglichen Prozessen folgt die – mit der Beobachtung übereinstimmende – Einschränkung, dass die Fermionen sich nur in Paaren erzeugen oder vernichten lassen, nie einzeln, weil sich sonst der Gesamtdrehimpuls von einem ganzzahligen zu einem halbzahligen Wert oder umgekehrt ändern müsste.
Zwei gleiche Teilchen mit Spin ½
Weiter folgt (dass ein System), das außer einer beliebigen Zahl Bosonen eine ungerade Anzahl von Fermionen enthält, nur einen halbzahligen Gesamtdrehimpuls haben kann, und mit einer geraden Anzahl Fermionen nur einen ganzzahligen Gesamtdrehimpuls. Der Spin führt zur grundlegenden und unveränderlichen Klassifizierung der Elementarteilchen in spinempire online casino Bosonen (Spin ganzzahlig) und Fermionen (Spin halbzahlig). In diesen zusammengesetzten Systemen wird der Drehimpuls nach den allgemeingültigen Regeln der quantenmechanischen Addition aus den Spins und Bahndrehimpulsen ihrer fundamentalen Bestandteile gebildet. Auch bei vielen zusammengesetzten Teilchen und Quasiteilchen wird in der Umgangssprache der Physik der Drehimpuls um den Schwerpunkt als Spin bezeichnet , z. B. bei Proton, Neutron, Atomkern, Atom, …,. Ein System aus Bosonen und Fermionen hat daher genau dann einen halbzahligen Gesamtdrehimpuls, wenn es eine ungerade Anzahl Fermionen enthält.
- Daher gelten hier auch alle anderen allgemeinen Regeln des quantenmechanischen Drehimpulses.
- Nimmt man für die zwei Basiszustände verschiedene Elementarteilchen (etwa Proton und Neutron), oder Elektron und Elektronneutrino, wird die durch dieses Vorgehen definierte physikalische Größe als Isospin des Teilchens bezeichnet.
- Ihre Zustände lassen sich danach klassifizieren, wie die Isospins ihrer einzelnen Teilchen sich zum Gesamtisospin addieren, wobei die Regeln der Addition von quantenmechanischen Drehimpulsen volle Gültigkeit haben.
- Weiter folgt, dass ein System, das außer einer beliebigen Zahl Bosonen eine ungerade Anzahl von Fermionen enthält, nur einen halbzahligen Gesamtdrehimpuls haben kann, und mit einer geraden Anzahl Fermionen nur einen ganzzahligen Gesamtdrehimpuls.
Boson, Fermion, Teilchenzahlerhaltung

Aus dem Satz von der Erhaltung des Gesamtdrehimpulses eines Systems bei allen möglichen Prozessen folgt die – mit der Beobachtung übereinstimmende – Einschränkung, dass sich Fermionen nur in Paaren erzeugen oder vernichten lassen, nie einzeln, da sich sonst der Gesamtdrehimpuls von einem ganzzahligen zu einem halbzahligen Wert oder umgekehrt ändern müsste. Das Isospinkonzept hat in der Entwicklung der Elementarteilchenphysik eine wichtige Rolle gespielt. Die Zustände der Elementarteilchen lassen sich danach klassifizieren, wie sich die Isospins ihrer einzelnen Teilchen zum Gesamtisospin addieren, wobei die Regeln der Addition von quantenmechanischen Drehimpulsen gelten. Nimmt man für die zwei Basiszustände verschiedene Elementarteilchen (wie Proton und Neutron oder Elektron und Elektronneutrino), bezeichnet man die durch dieses Vorgehen definierte physikalische Größe als Isospin des Teilchens.